Anleitung fürs Pflanzen von Hanf

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In unserem Webshop verkaufen wir nicht nur geerntete und verarbeitete CBD-Produkte, sondern es hat auch Stecklinge oder schon etwas grössere Jungpflanzen im Angebot. Mit diesen kannst du deine eigenen CBD-Blüten anbauen. In diesem Post erklären wir, wie das am besten geht.

Vom Steckling zur Jungpflanze

Wenn die Stecklinge angekommen sind, müssen sie in einen grösseren Topf umgepflanzt werden. Da lohnt es sich, eine gute Bio-Erde aus dem Fachhandel zu verwenden. Die eingetopften Stecklinge wachsen am besten mit viel Licht und bei einer Temperatur von 15-21 Grad. Eine hohe Luftfeuchtigkeit gefällt den Hanfpflanzen.
Nach etwa 2-4 Wochen sollten die Pflanzen gross genug und gut durchwurzelt sein, so dass sie ausgepflanzt werden können.

Hanf auspflanzen

Gut durchwurzelte Jungpflanzen (gekaufte oder selber angezogene) können als Outdoor-Pflanzen nach draussen gepflanzt werden. Am besten gleich in ein Gartenbeet oder sonst irgendwo im Garten. Ein grosser Topf ist auch eine Möglichkeit, die Pflanze wird in ihrem Wachstum aber begrenzt sein.
Die Pflanzen sollten frühestens ab dem 20. Mai nach draussen gepflanzt werden. Fortgeschrittene können es auch früher wagen, jedoch sollten die Hanfpflanzen möglichst keinem Frost ausgesetzt werden.

Eine weiterer wichtiger Hinweis: Schnecken lieben junge Hanfpflanzen! Ein schneckenfreier Standort ist also von grossem Vorteil.

Lichtbedarf

Die Lichtverhältnisse beeinflussen die Pflanze sehr stark, weshalb man diesem Thema Aufmerksamkeit schenken sollte.
Zum Wachsen brauchen die Pflanzen mindestens 18h gutes (eher blaues) Licht am Tag. Die Bildung von Blüten geschieht bei 12h Dunkelheit und 12h Licht am Tag, wobei die Dunkelphase entscheidend ist. Im Outdoor-Anbau wird die Blütenphase durch die kürzeren Tage von alleine eingeleitet.

Wasserbedarf

Hanfpflanzen haben grundsätzlich einen hohen Wasserbedarf. Die genaue Menge ist von vielen Faktoren wie zum Beispiel Pflanzengrösse, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Standort (und Topfgrösse) abhängig. Die Pflanze kommt besser mit zu viel Wasser als mit zu wenig klar.
Der einfachste Indikator ist die Farbe und Konsistenz der Erde. Sie sollte immer etwas dunkel sein und auf keinen Fall hart und brüchig werden.
Wenn die Blätter schlapp nach unten hängen braucht es mehr Wasser.

Topfpflanzen brauchen häufiger Flüssigkeit. Auffangschalen sollten nach dem Giessen geleert oder gleich ganz weggelassen werden. Stehendes Wasser ist nie gut, weil die Wurzeln zu wenig Sauerstoff bekommen.

Nährstoffbedarf

In guter Erde wächst Hanf auch ohne zusätzlichen Dünger. Mit Dünger kann das Wachstum jedoch beschleunigt und der Ertrag gesteigert werden. Unsere Empfehlung: der Dünger von Biobizz, den es in unserem Shop zu kaufen gibt.

Die Blätter zeigen auf, wie es um die Nährstoffversorgung der Pflanze steht:
Ganz dunkle, schon fast etwas violette Blätter, die sich nach unten einrollen und braune Flecken aufweisen, deuten auf eine Überdüngung hin. Die Pflanze hat zu viel Nährstoffe.
Eine gut versorgte Pflanze hat Blätter in einem dunklen, satten Grün, die sich nach dem Licht richten.
Hellgrüne, eher nach unten hängende Blätter zeigen, dass etwas Düngung zugegeben werden könnte. Wenn die Blattränder ganz hell werden, dunkle Adern auftauchen und sich die Blätter nach oben einrollen braucht die Pflanze einen Dünger.

Klimabedingungen

Während der Wachstumsphase gedeiht die Pflanze bei einer hohen Luftfeuchtigkeit und Temperaturen zwischen 15 und 21 Grad am besten.
Gegen Ende der Blütephase muss man aufpassen, dass die Blüten nicht schimmeln, zu viel Feuchtigkeit ist nicht gut. Topfpflanzen können vor Regen geschützt werden. Im Garten bleibt wenig anderes übrig, als die Pflanzen regelmässig zu kontrollieren und beim ersten Befall sofort abzuernten.
Ganz allgemein sollten kranke Blätter (Pilze wie Mehltau oder Schimmel oder Schädlingsbefall) jeweils rasch entfernt werden, um so die Ausbreitung zu verhindern oder zumindest zu verlangsamen.

Ernte

Die Blüten werden geerntet wenn rund drei Viertel der Blütenhaare braun sind und der Rest noch weiss ist.
Zur Ernte wird die Pflanze abgeschnitten, die grossen Blätter werden abgezupft und die verbleibende ganze Pflanze wird an einem trockenen und gut druchlüfteten Ort aufgehängt.
Zu trockene Blüten zerfallen sehr schnell zu Staub während feuchte Blüten ein hohes Schimmelrisiko aufweisen.

Ernterei

CBD und Long Covid

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Nach mehr als zwei Jahren Pandemie wird immer offensichlticher, wie dramatisch die Auswirkungen von „Long Covid“ ausfallen. Bei wem die Symptome aus welchem Grund bestehen bleiben ist unklar, auch Expert*innen sind ratlos. Die betroffenen Menschen, die auch nach Monaten noch in einem Nebel von Müdigkeit, Atembeschwerden, Kopfschmerzen und diversen weiteren Symptomen stecken, müssen noch immer auf wirksame Therapien warten. Könnte CBD helfen?

Long-Covid Symptome und CBD

Das BAG listet unter anderem folgende typische Symptome einer „Post-Covid-19-Erkrankung“ auf [1]: Übermässige Müdigkeit und Erschöpfung, Kurzatmigkeit und Atembeschwerden, kognititve Störungen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Muskelermüdung sowie Muskelschmerzen.
Für viele dieser Symptome, unabhängig der Ursache, gibt es Hinweise, dass CBD ein wirksames Behandlungsmittel darstellt. Studien untersuchen diverse Anwendungen von CBD-Produkten und viele Menschen teilen ihre positiven Erfahrungen in den sozialen Medien. Mit dieser Ausgangslage ist es naheliegend, dass vermehrt auch in der Long Covid-Therapie auf CBD gesetzt wird.

Wirkung von CBD gegen Long-Covid

Im Internet finden sich viele Erfahrungsberichte von Menschen, die auf CBD-Produkte (hauptsächlich CBD-Öle) zurückgreifen, um gegen die anhaltenden Symptome anzukämpfen. In der Long Covid-Schweiz Facebook-Gruppe gibt es viele Menschen, die von einer hervorragenden Wirkung erzählen. Schlafprobleme werden mit der abendlichen Einnahme von CBD-Öl verringert, aber auch Augenprobleme, neurologische Symptome und Lungenprobleme scheinen mit der Verwendung von CBD weniger zu werden.

Neben diesen Erfahrungsberichten, die auf den Beobachtungen einzelner Personen basieren, gibt es auch Forschungsprojekte zum Thema. So haben beispielsweise indische Forscher*innen eine Studie durchgeführt, die ein Potenzial für therapeutische Effekte gegen von Corona verurachte neurologische Beeinträchtigungen nachweisen konnte.[2] Jedoch basieren diese Resultate bisher nur auf Labordaten, deren Bedeutung sich nur schwer auf die menschliche Anwendung übertragen lässt. Eine andere Studie, die von „Drug Science UK“ finanziert wird, will das Potenzial von CBD-Behandlungen gegen Long Covid genauer untersuchen. Resultate liegen daraus bisher noch keine vor.
Weiter gab es schon verschiedene Studien, die sich mit CBD und Covid im allgemeinen auseinandersetzten. Eine Zusammenstellung findet ihr in diesem Blogbeitrag.

Was heisst das für uns?

Es scheint durchaus, als ob medizinische Cannabis-Produkte, aber auch handelsübliche CBD-Öle, zur Behandlung von Long Covid von Relevanz sein könnten. Klar ist aber auch: Die Wissenschaft ist noch nicht so weit, dass eine Wirkung gesichert nachgewiesen wäre. Zwei Jahre sind in der Wissenschaft eine kurze Zeit, insbesondere wenn es um ein Gebiet wie Cannabis geht, in welchem die medizinische Forschung ganz allgemein noch nicht sehr weit fortgeschritten ist.
Für uns als Herba di Berna AG bedeutet das Folgendes: Erstens hoffen wir auf möglichst rasche Fortschritte in der medizinischen Forschung zu Cannabis. Zweitens machen wir den Betroffenen von Long Covid ein Sonderangebot, damit diese die Anwendung von CBD-Ölen zumindest versuchen können: Mit dem Rabattcode „cbd-genesung“ bieten wir zur Zeit 30% Rabatt auf unsere CBD-Öle.

Quellen:
– [1] Coronavirus: Post-Covid-19-Erkrankung (BAG)
– [2] In silico inquest reveals the efficacy of Cannabis in the treatment of post-Covid-19 relate neurodegeneration (ResearchGate)
– [3] Feasibility of Cannabidiol for the Treatment of Long COVID (clinicaltrials.gov)

Stellungnahme zum VKCS Artikel „Gesundheitsrisiko bei vielen Lebensmitteln mit CBD-Anteil“

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Anfangs Februar ging der Verband der Kantonschemiker*innen der Schweiz (VKCS) mit einer Medienmitteilung zu CBD-haltigen Lebensmitteln an die Öffentlichkeit. Die Mitteilung liess die Hanfbranche in keinem guten Licht stehen: 85% der Produkte wurden beanstandet und bei 73% wurde gar ein Gesundheitsrisiko moniert – ohne weitere Spezifizierung.

Wichtig für unsere Konsumentinnen und Konsumenten: Die getesten Produkte von Herba di Berna sind alle ohne Gesundheitsbedenken konsumierbar.

Die IG Hanf, der Branchenverbrand der Cannabisindustrie, wusste von den durchgeführten Produktekontrollen des VKCS. Über die Details und Ergebnisse wusste die IG Hanf aber nicht Bescheid. Auch die Information, welche Produkte beanstandet wurden, fand ihren Weg nicht bis zum Branchenverband.

Als produzierendes Unternehmen ist uns die Qualitätssicherung unserer Produkte und der Konsument*innnenschutz wichtig. Während der VKCS an genau diese Werte appelliert und die produzierenden Unternehmen in Pflicht zu einer Verbesserung auffordert, sehen wir das Problem auf regulatorischer Ebene. Zur Zeit herrscht in der Schweizer Cannabis-Politik ein regulatorisches Chaos, das kaum zu durchblicken ist. Eine umfangreiche Regulierung erscheint auch uns sinnvoll, jedoch muss diese einheitlich und verständlich sein, damit für uns eine Rechtssicherheit gewährleistet ist. So unterstützen wir beispielsweise das „Postulat Minder“. Dieser Vorstoss, der im letzten Jahr vom Ständerat angenommen wurde, will die verschiedenen Formen der Hanfpflanze durch eine kohärente, zeitgemässe Regulierung wirtschaftlich besser nutzbar machen. Hoffentlich verschafft das Parlament diesem Missstand möglichst bald Abhilfe, damit wir als produzierendes Unternehmen besser wissen, an welche Qualitätsrichtlinien wir uns zu halten haben.

Offizielle Stellungnahme der IG Hanf

Hochreines CBD mit Wirkung gegen COVID-19?

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Im Januar veröffentlichten Wissenschaftler*innen der Universität Chicago eine Studie, die eine mögliche Wirksamkeit von CBD gegen die Replikation (Vermehrung) von Sars-CoV-2 aufzeigte. Diese Veröffentlichung nahmen die Forscher*innen zum Anlass, um weiterführende Untersuchung zu diesem Thema zu fordern. Die Resultate der Studie würden auf eine Wirkung schliessen lassen, seien jedoch noch weit von einem gesicherten medizinischen Ergebnis entfernt. Auch wird betont, dass sich diese Studie auf Zellen bezieht, die im Labor mit hochreinem CBD behandelt wurden – eine grundsätzlich andere Situation als die Einnahme von handelsüblichen CBD-Produkten. Das Thema soll also weiterverfolgt werden, ohne dass man jetzt das Gefühl haben sollte, sich mit einem CBD-Joint gegen Corona schützen zu können.

CBD stoppt die Vermehrung von Covid-19-Viren

Die Studie wurde durchgeführt, weil vermutet wurde, dass CBD aufgrund entzündungshemmender Eigenschaften einen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben könnte. Die Hoffnung war, dass CBD die Auswirkungen eines „Zytokinsturmes“ (eine Überreaktion des Immunsystems) abmildern könnte. Mit einer Behinderung der viralen Replikation (Virus-Vermehrung) konnten die Forschenden jedoch eine ganz andere Auswirkung beobachten. “No one in their right mind would have ever thought that it blocked viral replication, but that’s what it does,” kommentierte eine beteiligte Professorin.

Wirkt hochreines CBD auch beim Menschen?

Für den Versuch wurden menschliche Lungenzellen während zwei Stunden mit hochreinem CBD behandelt. Diese wurden danach dem Coronavirus ausgesetzt und die zeitliche Veränderung der Viruslast wurde beobachtet. Die Viren konnten zwar in die behandelten Zellen eintreten, die Replikation wurde jedoch stark behindert. Die Studienergebnisse konnten mit ähnlichen Resultaten bei Tierversuchen an Mäusen bestätigt werden. Um das effektive Potenzial richtig abzuschätzen, braucht es aber noch weitere Versuche, insbesondere solche an Menschen.

Es braucht mehr Forschung!

Für uns heisst das: Wir freuen uns über erfolgreiche Forschungsprojekte im Bezug auf die medizinische Anwendung von Cannabis. Es ist uns aber auch wichtig, dass diese Forschung in einem seriösen Rahmen geschieht. So gibt es viele Gründe, sich über die Resultate der Studie zu freuen, insbesondere nach den letzten zwei Jahren im Ausnahmezustand. Wenn CBD tatsächlich gegen Covid-19 hilft, ist das eine wunderbare Nachricht, die unbedingt weiterverfolgt werden muss. Gleichzeitig müssen wir uns aber unbedingt in Zurückhaltung üben: diese Studie weist keinerlei schützende Wirkung von handelsüblichen CBD-Produkten nach. Die Auswirkungen der Behandlung einzelner Zellen mit hochreinem CBD unterscheidet sich stark von den Effekten, die ein CBD-Joint oder die Einnahme von CBD-Öl auf den menschlichen Körper hat.

Quellen:
– Hemp Industry Daily: Another CBD study suggests COVID-19 protection, but consumers warned not to treat themselves
– uChicago News: Researchers recommend clinical trials for CBD to prevent COVID-19 based on promising animal data
– Ganze Studie: Cannabidiol inhibits SARS-CoV-2 replication

Ein entspannter Valentinstag

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Schon bald ist wieder Valentinstag. Ein aufregender Tag, der sowohl stressig als auch wunderschön werden kann. In beiden Fällen ist Entspannung angesagt, sei es um den Tag unbeschadet zu überstehen oder um dafür zu sorgen, dass er unvergesslich wird. Viele Studien legen nahe, – und viele Menschen sagen es aus eigener Erfahrung – dass CBD eine beruhigende und stresssenkende Wirkung hat.

Um einen entspannten Valentinstag zu geniessen gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, CBD-Produkte zu sich zu nehmen. Neben dem berühmten Joint gibt es z.B: das Verdampfen von CBD oder die Einnahme von CBD-Ölen (wobei diese aber dann nicht an einem Tag geleert werden 😉.) Daneben gibt es auch besonders entspannende Pflegeprodukte: In unserem Sortiment bieten wir diverse CBD-Badekugeln und eine hausgemachte CBD-Salbe an. Ein Bad zu zweit, gefolgt von einer romantischen Massage – das wäre doch was für einen unvergesslichen Abend?

Brauchst du noch ein Geschenk für deine*n Liebste*n? Auch da lohnt sich ein Blick in unseren Shop: Neben den erwähnten Pflegeprodukten bieten wir diverse Leckereien mit Hanf an. Um diese Dinge zu geniessen muss der/die Beschenkte keineswegs ein*e angefressene*r Hanf-Fan sein – an einer leckeren Schokolade zum Dessert haben alle Freude. Bis Ende Februar 2022 gibt es in unserem Shop einen Valentinstag-Rabatt: Mit dem Rabattcode „LOVE“ profitierst du von 25% auf (fast) das ganze Sortiment. (EU-Waren sind von der Aktion ausgenommen.)

Wir hoffen, dass unsere Tipps und unsere Produkte zu einem entspannten und unvergesslichen Valentinstag beitragen. Wir wünschen viel Erfolg und einen genussvollen 14. Februar.

CBD Dampfen statt Rauchen

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CBD-Öle waren in diesem Blog zuletzt Thema. Eine weitere Einnahmemöglichkeit, die wir unbedingt auch erwähnen möchten, stellt das verdampfen von CBD dar. Beim Dampfen – oder „vapen“ – wird das CBD dem Körper sehr schnell verfügbar gemacht, ohne dass dadurch Schadstoffe in den Körper gelangen würden.

Zum Vapen werden in der Regel E-Liquids verwendet. Diese bestehen aus einer Trägerflüssigkeit (oftmals wird dazu Glyzerin verwendet), die mit Wirkstoffen und teilweise auch mit Duftstoffen versetzt wird. Diese Flüssigkeit wird dann erhitzt, damit der Dampf inhaliert werden kann. Diese Form der Einnahme hat erstens den Vorteil einer sehr hohen „Bioverfügbarkeit“ (Verfügbarkeit der Wirkstoffe für den Körper“) und ist zweitens frei von Schadstoffen, da keine Verbrennungsprozesse einsetzen. Aus unserer Sicht stellt das Dampfen daher die bessere Alternative zum Rauchen dar. Das Rauchen von Joints, insbesondere solchen mit Tabak, ist viel weniger gesund. Dort entstehen beim Verbrennen Schadstoffe wie zum Beispiel Teer.

Das Dampfen bietet sich beispielsweise dann an, wenn das CBD genussvoll inhaliert werden soll, um eine effektive Wirkung zu erzielen ohne dabei die beim Rauchen entstehenden Stoffe einzuatmen. So gibt es viele Menschen, die zur Rauch-Entwöhnung CBD dampfen. Die beruhigende Wirkung von CBD ist die perfekte Unterstützung während der unangenehmen Entwöhnungszeit. Selbstverständlich entsteht bei CBD-Produkten auch beim vapen keine psychoaktive Wirkung.

Um CBD zu dampfen braucht es entweder ein gutes E-Liquid und eine E-Zigarette, oder aber einen Vaporisator, der eine Kräuterkammer enthält, die mit Feststoffen (z.B. Blüten) gefüllt werden kann. Bei der Wahl der E-Zigarette oder des Vaporisators sollte darauf geachtet werden, dass die Temperatur genau reguliert werden kann.
Eine wichtige Anmerkung zum Schluss: E-Liquids sind nicht dasselbe wie CBD-Öle. Während E-Liquids auf keinen Fall einfach so geschluckt werden sollten, eignen sich Öle nicht zum dampfen. Durch den extrem niedrigen Rauchpunkt verbrennt das Öl, was in einem übel riechenden und nicht sonderlich gesunden Dampf resultiert. Zusätzlich verklebt das Öl die E-Zigarette und diese müsste aufwendig geputzt werden.

Quellen:
– Cannadoc: CBD-Dampfen: So wird es zu einem wahren Genuss.
CBD dampfen – Das musst du wissen.

Vollspektrum-CBD-Öl vs. CBD-Isolat

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Im (wachsenden) Angebot von CBD-Produkten gibt es zwei Begriffe, die oft fallen: Full-Spectrum (Vollspektrum) und Isolat. Beides sind Hanfextrakte: Da nur die Wirkstoffe enthalten sind, nicht aber die Pflanzenfasern und Zellstrukturen, können sie als Ganzes eingenommen werden. Die Unterschiede zwischen den beiden Produkten sind jedoch bedeutend. Dieser Artikel erklärt diese Unterschiede, und soll aufzeigen, weshalb die Herba di Berna zwar CBD-Isolate anbietet, beim Öl-Sortiment aber nur auf Full-Spectrum setzt.

Die Inhaltsstoffe von Isolaten und Vollspektrums-Extrakten unterscheiden sich stark. Während Isolat – wie es der Name bereits verrät – ausschliesslich CBD enthält, setzt sich ein Vollspektrums-Produkt aus ganz vielen verschiedenen Cannabinoiden, Terpenen und weiteren Stoffen zusammen. Dadurch entsteht ein ganzheitliches Produkt mit einer grossen Wirksamkeit. Die Wirkung fällt auf Grund des Entourage-Effekts viel stärker und ausgewogener aus, als dies bei einem Isolat der Fall ist.

Der Entourage-Effekt ist auch unter dem Namen der „Pflanzensynergie“ bekannt. Die Kombination der enthaltenen Stoffe zeigt sich in einer synergetischen, d.h. sich gegenseitig verstärkenden, Art und Weise. Das Resultat ist eine Wirksamkeit, die nicht mit derjenigen eines einzelnen Stoffes zu vergleichen ist. Ein anschauliches Beispiel für solche synergetischen Effekte ist ein Orchester, in welchem alle Instrumente zusammen eine Klangwelt erschaffen, die weit über den Möglichkeiten eines einzelnen Instrumentes steht. Dasselbe passiert mit den Cannabinoiden, Terpenen und weiteren phytochemischen (phyto = Pflanze) Stoffen der Hanfpflanze.
Da dieser Effekt in einem Isolat-Produkt nicht auftreten kann, lässt sich sagen, dass Vollspektrumsprodukte in der Regel wirksamer sind als Isolate.

Wenn Full-Spectrum-Produkte effektiver sind, wieso werden dann trotzdem so viele Isolat-Produkte angeboten? Selbstverständlich haben auch Isolate ihre Vorteile. So ist es beispielsweise sehr viel einfacher, den CBD-Gehalt eines Produktes genau anzugeben und einzuhalten, und Isolat-Produkte sind in aller Regel günstiger als Vollspektrums-Extrakte. Weiter enthalten Isolate auch ganz sicher kein THC. Es gibt Situationen, in welchen das wünschenswert ist – auch wenn der THC-Gehalt in Full-Spectrum-Ölen keineswegs hoch genug ist, um eine psychoaktive Reaktion auszulösen. Da sämtliche Terpene (Geschmacksstoffe) entfernt wurden, sind Isolate auch nicht mit dem typischen Hanfgeruch versehen.

Basierend auf diesen Unterschieden lässt sich sagen, dass Full-Spectrum-Öle beispielsweise dann das Mittel der Wahl sind, wenn die Anwendung aus medizinischen Gründen erfolgt. Ganz allgemein stellen Vollspektrumsextrakte ein ganzheitliches Produkt mit einer ausgewogenen Wirkung dar. Deshalb ist für uns klar, dass wir nur Öle verkaufen, die das ganze Spektrum der Hanfplanze abdecken – auch wenn wir dazu regelmässig Kontrollanalysen zum CBD-Gehalt machen müssen. Geht es jedoch darum, CBD genau dosiert mit anderen Produkten zu mischen, oder besteht eine Nulltoleranz gegenüber THC, sind Isolate durchaus eine Option. Weiter ist die Frage „Isolat oder Vollspektrum?“ auch ganz einfach eine Frage des Budgets.

Quellen:
– Daily-CBD: „Vollspektrum-CBD-Öl vs. CBD-Isolat: Was ist der Unterschied?“
– Daily-CBD: „Was ist der Entourage-Efffekt?
– Hanf-Gesundheit: „CBD-Öl: Vollspektrum vs. Isolat

Richtige Dosierung von CBD-Ölen

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Um bei der Verwendung von CBD-Ölen die gewünschte Wirkung zu erzielen, müssen diese von Person zu Person unterschiedlich dosiert werden. Alle reagieren unterschiedlich auf die Wirkstoffe und Faktoren wie z.B. das Körpergewicht beeinflussen die Wirkung grundlegend. Es führt also kein Weg daran vorbei, die perfekte Dosierung für den persönlichen Gebrauch selbst zu ermitteln. Das endocannabinoide System des Körpers braucht eine gewisse Zeit bis die Rezeptoren (re)aktiviert werden. Demensprechend empfiehlt es sich, langsam zu starten und mit einer tiefen Dosis zu beginnen. Es hat sich bewährt, den Organismus an die Cannabinoide zu gewöhnen.

In einem ersten Schritt muss die Frage, wofür das Öl überhaupt eingenommen wird, beantwortet werden. Davon hängt ab, ob grundsätzlich ein tiefe, mittlere oder hohe Dosierung gesucht ist. Richtwerte für die verschiedenen Verwendungszwecke sind in der untenstehenden Tabelle zu finden. Diese Richtwerte entsprechen unseren Erfahrungswerten, die wir gerne mit euch teilen wollen. Wir dürfen aber keine konkreten Dosierungsempfehlungen abgeben.
Als Richtwert für eine tiefe Dosierung gilt 1 Milligramm CBD pro 4,5 Kilogramm Körpergewicht. Eine mittlere Stärke entspricht 3 mg und eine hohe 6 mg pro 4,5 kg Körpergewicht. Diese Zahlen beziehen sich auf die Menge an CBD, nicht die Menge von Öl. Dazu später mehr.

Behandeltes LeidenDosierung
Verbesserung der allgemeinen GesundheitTief
ÜbelkeitTief bis Mittel
PMSTief bis Mittel
ArthroseMittel
ArthritisMittel
Chronische SchmerzenMittel bis Hoch
SchlafstörungenMittel bis Hoch
AngstzuständeMittel bis Hoch
GichtHoch
EpilepsieHoch bis pharmazeutische Qualität
KrebserkrankungenHoch bis pharmazeutische Qualität
MigräneTief bis Hoch
Stärke der Dosierung für verschiedene Verwendungszwecke.
Tiefe Dosierung entspricht 1 mg pro 4,5 kg Körpergewicht, mittlere 3 mg und hohe 6 mg.

Um nun aus dieser Angabe zur gewünschten Stärke eine konkrete Dosierung zu ermitteln, muss eine einfache Rechnung durchgeführt werden. Das Körpergewicht (kg) wird durch 4,5 geteilt. Diese Zahl wird dann mit der gewünschten Stärke (mg/kg) multipliziert, um so eine Angabe zur Dosis in Milligramm CBD zu erhalten.

Dosierungs-Beispiel
Beispiel für eine mittlere Dosis bei einem Körpergewicht von 60 kg.

Um euch etwas Rechnerei zu ersparen, haben wir diese Rechnungen für einige Körpergewichte bereits abgenommen. Die Resultate findet ihr – aufgeschlüsselt nach tiefer, mittlerer und hoher Dosierung – in der unten stehenden Tabelle. Gar nichts mehr selber rechnen müsst ihr wenn ihr unseren CBD-Dosierungsrechner verwendet.

KörpergewichtTiefe DosierungMittlere DosierungHohe Dosierung
55 kg12.2 mg36.7 mg73.3 mg
60 kg13.3 mg40 mg80 mg
65 kg14.4 mg43.3 mg86.7 mg
70 kg15.6 mg46.7 mg93.3 mg
75 kg16.7 mg50 mg100 mg
80 kg17.8 mg53.3 mg106.7 mg
85 kg18.9 mg56.7 mg113.3 mg
90 kg20 mg60 mg120 mg
95 kg21.1 mg63.3 mg126.7 mg
100 kg22.2 mg66.7 mg133.3 mg

Mit dieser Zahl im Gepäck kommen wir zum zweiten Teil: Wieviel Öl braucht es nun, um die errechnete CBD-Dosis einzunehmen? Um das herauszufinden, muss die Stärke/Konzentration vom verwendeten Öl bekannt sein. Oft ist der CBD-Gehalt der ganzen Flasche angegeben. Diese Zahl muss nun auf den Gehalt pro Milliliter oder pro Tropfen heruntergerechnet werden. Dazu einfach (wirklich einfach 😉) den CBD-Gehalt (in mg) durch die Anzahl Milliliter oder Tropfen der ganzen Flasche teilen. Das Resultat gibt dann die Stärke des einzelnen Milliliters oder Tropfens an. Ein kleines Rechenbeispiel mit einem Öl aus unserem Sortiment:

Ein 10% CBD-Öl aus unserem Shop enthält 1000 Milligramm CBD. Eine Flasche beinhaltet etwa 220 Tropfen oder 10 ml Öl. Mit diesen Angaben kann der CBD-Gehalt pro Tropfen (links) oder pro Milliliter (rechts) errechnet werden.

Wenn wir nun also 40 Milligramm CBD wollen (siehe Bsp. oben), bleibt uns nur noch herauszufinden, wie viele Tropfen Öl gefragt sind. Die Dosis (z.B. 40 mg) geteilt durch die Konzentration (z.B. 4.55 mg pro Tropfen) ergibt die Anzahl benötigter Tropfen. Im gewählten Beispiel wären es 40 [mg] / 4.55 [mg/Tropfen] = 8.8 Tropfen. Die selbe Rechnung kann auch mit der Konzentration in Milligramm pro Milliliter durchgeführt werden. Dies ergibt dann die gewünschte Menge Öl in Millilitern. (Im Beispiel: 40 [mg] / 100 [mg/ml] = 0.4 ml)

Für die Öle aus unserem Angebot haben wir euch auch diese Rechnung bereits abgenommen. In dieser Tabelle findet ihr die Ergebnisse:

ProduktCBD-Gehalt
(pro Milliliter)
CBD-Gehalt
(pro Tropfen)
Fullspectrum Bio CBD-Hanföl 5% CBD50 mg2.27 mg
Fullspectrum Bio CBD-Hanföl 10% CBD100 mg4.55 mg
Fullspectrum Bio CBD-Hanföl 25% CBD250 mg11.36 mg
Fullspectrum Bio CBD-Hanföl 30% CBD300 mg13.64 mg
Fullspectrum Bio CBD-Hanföl ohne THC 6% CBD60 mg2.73 mg
Fullspectrum Bio CBD-Hanföl ohne THC 18% CBD180 mg8.18 mg
Fullspectrum Bio CBD-Hanföl ohne THC 24% CBD240 mg10.91 mg

Mit dieser Rechnerei haben wir nun einen ersten Richtwert zur Verfügung. Dieser muss aber in der Regel noch angepasst werden, um die perfekte Wirkung zu erzielen. Es sollte grundsätzlich mit einer eher tiefen Dosis gestartet werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Insbesondere bei sehr hohen Dosierungen können diverse Nebenwirkungen auftreten und bei einer Dosierung von 90 mg pro 4,5 kg Körpergewicht oder mehr treten unangenehme Nebenwirkungen fast garantiert ein. Vor der erneuten Einnahme ist deshalb eine kleine Auswertung angesagt: War die Dosis stark genug, so dass eine Wirkung eingetreten ist? Fiel die Wirkung zu stark aus und unerwünschte Nebenwirkungen (z.B. eine erhöhte Müdigkeit) traten auf? Mit der Beantwortung dieser Fragen und entsprechenden Anpassungen ist die perfekte Dosierung bald gefunden.
An dieser Stelle gilt es zu beachten, dass die Dosierung auch vom gewählten Öl abhängt. Da neben CBD weitere Wirkstoffe enthalten sind und sich die Menge dieser von Öl zu Öl unterscheidet, wirken alle Öle unterschiedlich.

Quellen und weiterführende Links:
Leitfaden zur Dosierung von CBD-Ölen von dailycbd.com (Quelle für Dosierungen)
Wirksamkeit von Cannabidiol: Klinische Studien mit Cannabidiol und Cannabidiol-haltigen Extrakten (Quelle für Dosierungen)
Step-Up Methode nach Leinow & Birnbaum zur Dosierung von CBD auf hemppedia.org (Quelle und Leseempfehlung)

Historischer Entscheid der UN und des Europäischen Gerichtshofes

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UN kommt der WHO-Empfehlung einer Neubewertung der Einstufung von Cannabis nach

Gleich zwei erfreuliche Entscheide über Cannabis lassen gutes erhoffen für die internationale Cannabis-Politik.

Europäischer Gerichtshof: CBD ist kein Betäubungsmittel

Nachdem wir letztes Mal berichtet haben, dass die EU Kommission in Erwägung zieht, jegliche Hanfextrakte – also auch natürliche CBD-Produkte – dem Betäubungsmittelgesetz zu unterstellen, lässt nun ein Entscheid des Europäischen Gerichtshofes aufatmen. Der EuGH teilte mit, dass ein Mitgliedsstaat der Europäischen Union die Vermarktung von in einem anderen Mitgliedsstaat rechtmäßig hergestelltem Cannabidiol (CBD) nicht verbieten darf, wenn es aus der gesamten Cannabis-Sativa-Pflanze und nicht nur aus ihren Fasern und Samen gewonnen wird. Damit folgt das Gerich der Empfehlung der WHO, dass CBD im Sinne der internationalen Suchtstoffübereinkommen nicht als Droge eingestuft werden sollte.

Jedoch der richtig grosse Paukenschlag, der Geschichte schreiben könnte, kam von der Suchtstoff-Kommission (Commission on Narcotic Drugs/CND) der Vereinten Nationen in Wien am Mittwoch, 02.12.2020. Die UN-Kommission stimmt einer Neubewertung von Cannabis zu! Dies kann wesentlich dazu beitragen, dass weltweit der rechtliche Umgang mit Cannabis vereinfacht wird. Die Kommission kommt damit der Empfehlung der WHO nach, dass Cannabis nicht mehr als gefährliche Droge eingestuft wird. Gemäß der internationalen Verträge wie etwa der Single Convention on Narcotic Drugs von 1961 ist Cannabis bisher auf der Anlage 4 gelistet – mit der Annahme der Empfehlung 5.1 der WHO wird Cannabis nun auf Anlage 1 heruntergestuft.

Quellen und weiterführende Links:
Europäischer Gerichtshof: Pressemitteilung
Hanf Magazin: Europäischer Gerichtshof: CBD ist kein Betäubungsmittel
Marjuana Business Daily: United Nations approves WHO recommendation to reschedule cannabis in historic vote
Hanf Magazin: UN-Kommission stimmt Neubewertung von Cannabis zu

Alle Blicke nach Brüssel

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Entscheidung der EU-Kommission könnte der Hanfindustrie schaden

Während auf der einen Seite viel Aufklärungsarbeit rund um das Thema Hanf und Cannabinoide passiert, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Nutzen von Hanf und Hanfextrakten gewonnen werden, wird aktuell in der EU-Kommission in Erwägung gezogen, Hanfextrakte allgemein in das Betäubungsmittelgesetz miteinzubeziehen. Cannabiniol (CBD) sowie jegliche weitere Hanfextrakte sollen demnach – gleichgesetzt mit THC – als Suchtstoff eingestuft werden, falls es aus natürlichen Hanfpflanzen gewonnen wird. Synthetisches CBD wäre ironischerweise weiterhin erlaubt.

„Der Sprecher der EU-Kommission in Deutschland hat uns bestätigt, dass Überlegungen existieren, CBD als Betäubungsmittel im Sinnen des Einheitsabkommens der Vereinten Nationen von 1961 zu bewerten. Das nennt sich derzeit “Vorläufige Ansicht”. Danach wäre CBD ein sogenannter “Suchtstoff” und könnte in Zukunft auch nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel Verwendung finden.“

Dr. Stefan Meyer, Präsident des neuen Branchenverbandes Cannabiswirtschaft BvCW e. V., nach krautinvest

Ein solcher Entscheid hätte katastrophale Auswirkungen auf die Hanfindustrie in Europa:

„Nahezu die gesamte CBD-Branche in Europa stünde vor dem “Aus”. Hanfbauern, Import/Export, Extrakteure, Produzenten, Distributoren, Einzelhändler, und viele mehr.“

Dr. Stefan Meyer, Präsident des neuen Branchenverbandes Cannabiswirtschaft BvCW e. V., nach cannatrust.eu

Noch gibt es keinen definitiven Entscheid in Brüssel. Und es ist auch ebensowenig sicher, wie die Bundesbehörden in Bern reagieren werden. Denn hierzulande hat das Eidgenössische Parlament gerade einem Pilotversuch einer neuen liberaleren Cannabis-Regulierung der Städte zugestimmt, welche THC-Hanf miteinschliesst – also eine Entwicklung, die eher Richtung Legalisierung steuert.

Noch sind in Brüssel keine letzten Worte gesprochen – und erst recht nicht in Bern.

Quellen und weiterführende Links:
IGHanf: Der CBD Vertriebsstopp – Die Position der EIHA
IGHanf: Todesstoß für den Hanfsektor?
krautinvest: Unruhe um Hanfextrakte: Einstufung als Betäubungsmittel?
Cannatrust.eu: Drohende Entscheidung der EU: Hanf als Betäubungsmittel?