Rückblick auf die Cannatrade 2022

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Nun ist es schon wieder einige Wochen her, seit auf dem Berner Expo-Gelände die Cannatrade stattgefunden hat. Die Erwartungen waren gross, der Zustrom riesig. Fast 10’000 Menschen strömten an die grösste Hanfmesse, die es in der Schweiz je gegeben hat. Über 250 Ausstellende aus 40 Ländern waren präsent, darunter selbstverständlich auch wir, die Herba di Berna AG.

Die Berner Zeitung titelte „Die Kiffer sind wieder im Hoch“ (Abo) und berichtete ausführlich über die Messe. Ein solches Medienecho ist natürlich ein Erfolg, jedoch lässt dieser Titel auch vieles aussen vor. An der Cannatrade ging es nämlich kaum ums Kiffen: Food-Stände, CBD-Öle, Anwendungsmöglichkeiten von Hanffasern, Medizinalprodukte und Neuigkeiten aus der Forschung sorgten für ein vielfältiges Messe-Ambiente.

Auch unser Stand wies eine Vielzahl von verschiedenen Produkten auf: von Jungpflanzen über Sirup, Blüten und Kosmetika war bei uns alles zu finden. Auch ohne Portemonnaie konnte man von unserem Stand profitieren: Wir verteilten 1’000 Goodie-Sets an die Menge. In den Goodie-Boxen war neben Informationen zu unserem Unternehmen und unserer Produktion eine Auswahl von Blüten und anderen Produkten aus unserem Sortiment zu finden. Die hochwertige Selektion ohne unnötigem Firelfanz – und ohne Plastik – kam zu unserer Freude sehr gut an, die Boxen gingen weg wie warme Brötchen.

Das wichtigste an der ganzen Messe wart aber ihr und all die anderen Kunden, mit welchen wir uns persönlich austauschen konnten. Produkte verkaufen geht auch im Internet, diskutieren lässt es sich aber an einer Messe viel besser. Wir haben von euch gehört, was euch gefällt und was ihr euch wünscht, wir konnten Lob und Kritik entgegennehmen.
So war es wahnsinnig schön für uns, so viel Zuspruch für unsere Anbaumethode des lebenden Bodens zu hören. Wir freuen uns, dass unser Investment in Nachhaltigkeit und Qualität wertgeschätzt wird. Insbesondere an einem solchen Fest des Konsums, wie es ja jede Messe zu einem gewissen Grad ist, wollen wir uns unbedingt für eine nachhaltige Produktion stark machen.